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Mineralstoffmangel mit Folgen

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel und seine Folgen können für unseren Organismus ziemlich beunruhigende Wirkung zeigen. Doch haben wir das Glück, dass es auch möglich ist, die unterschiedlichsten Folgen davon wieder in den Griff zu bekommen. 

Dr. Stockwell zeigt uns auf, warum Mineralien so wichtig für unseren Organismus sind und wie sie auf unsere Entwicklung einwirken. Ich selber habe  die Erfahrung gemacht, dass mit den nötigen Mineralien selbst ein noch so angeschlagener Körper wieder heilen kann und die Lebensqualität dabei einen sehr hohen Wert erhält. 

Nach einem Arbeitsunfall war ich ins Krankhaus gekommen mit dem Verdacht auf eine Wirbelsäulenfraktur. Doch ich hatte Glück, es war Gott sei Dank nur ein Bandscheibenprolaps. Keine Operation sondern Schmerztherapie war die Empfehlung der Ärzte. Doch ehrlich, ein Leben lang mit Schmerzmitteln, daran war mir überhaupt nicht gelegen. 

Und so habe ich mich auf den Weg gemacht mehr über meinen Körper und sein Bedarf zu erfahren und siehe da: Ich bin heute Schmerzfrei und kann mich wieder wunderbar bewegen und das mit Hilfe von Mineralstoffen, Spurenelementen und ein gesundes Maß an Sport. 

Doch genug von mir. Hören Sie Dr. Stockwell und urteilen Sie selber. Wenn Sie mehr über Mineralien und Spurenelemente wissen möchten schreiben Sie mir, gerne helfe ich Ihnen weiter.  

Herzlich Ihre Birgit Fennell

  

1. Teil  Gesundheit / Therapie / Nervensystem

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2. Teil  Lebensdauer 100 Jahre und mehr..

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3. Teil  Nierensteine / Kalzium-, Zinkmangel / Osteoporose / Haarausfall 

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4. Teil  Lebensnotwendige Nährstoffe / Keim oder Gewebe? 

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5. Teil  Geburtsschäden / Krankheiten / Degeneration 

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6. Teil  Vitamine / Mineralien / Schwangerschaft / Diäten 

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7. Teil  Krebs / Vitamin C , Selen, Beta Karotin / Pharmaindustrie 

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8. Teil  Krebs / Antioxidanten / Gene 

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9. Teil  Geld-, Profitsucht und Forschung / NPK 

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10. Teil  Mineralien und ,,gewöhnlicher Handel” / Absorbierbarkeit 

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11. Teil  Pflanzen und Mineralien / kolloide Mineralien 

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12. Teil  Anorganische Stoffe / Organische Nährstoffe

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Heuschnupfen und Co – Allergien vom Typ I

Wie alles begann

Als der erste Mensch vor ca. 1-2 Millionen Jahren entstand, wurde er von der ersten Minute seines Lebens an von Kleinstlebewesen freudig begrüßt. Denn der Mensch sicherte ihnen das eigene Überleben und so freuten sich Pilze, Protozonen, Würmer und Bakterien über die neue Nahrungsquelle, doch auch leblose Partikel wie Viren waren hocherfreut über das Auftauchen der Menschen.

Die meisten der Kleinstlebewesen leben in friedlicher Koexistenz mit uns auf unserer Haut und unseren Schleimhäuten einschließlich denen des Darms.

Wir nennen diese Mitbewohner Commensale. Wenn sie uns nützen heißen sie auch Symbionten und wenn sie uns schaden heißen sie Parasiten.

Symbionten bieten uns Schutz zum Beispiel durch Abbau von Schweiß und Talg was zur Bildung des Säureschutzmantels auf unser Haut beiträgt.

Doch egal wie sehr sich diese neuen Freunde über uns gefreut haben, hätten wir nicht in unserer ersten Lebensminute einen Schutz aufgebaut nämlich unser Immunsystem, hätten wir nicht überlebt.

Das Immunsystem gibt uns Schutz und Sicherheit und es funktioniert in der Regel auch hervorragend.

Doch in der heutigen Zeit ist das Immunsystem schwer belastet durch die ganzen Anforderungen die da kommen.

Infektionskrankheiten aus der ganzen Welt, Viren und Bakterien die wir in unserer normalen Umwelt eigentlich nicht finden, gelangen durch den enormen Reiseverkehr zu uns. Es findet derzeit die größte Völkerwanderung aller Zeiten statt und unsere Urlaubsziele müssen ja auch immer weiter weg sein. Dazu kommen noch Chemikalien die nicht für unseren Organismus gemacht sind und die wir täglich in unserer Umgebung finden, wie zum Beispiel in Haushaltsreinigern, Körperpflege oder auch Nahrungsmitteln.

Dann die enorme Belastung durch Stress und ungesunder Lebensweise, all dies schafft unser Organismus fast nicht mehr. Und unser Immunsystem bricht zusammen.

Was können die Folgen davon sein?

Unser Immunsystem will uns schützen und daher kann es dazu kommen das es einfach zu sehr reagiert und es schießt über das Ziel hinaus durch sogenannte allergische Reaktionen.

Harmlose Partikel wie Pollen oder Tierhaare werden dann als vermeintlicher Feind erkannt und angegriffen oder es verwechselt gar die Eindringlinge mit körpereigenen Strukturen und greift diese an und dann haben wir auch noch eine Autoimmunerkrankung.

Doch was heißt Immun eigentlich – es heißt frei, verschont und rein und die Immunologie beschreibt die Vorgänge die unsere Körperabwehr zum Schutz gegen Infektionen in unserem Organismus abspielt.

Die Gesamtheit des Immunsystems ist so komplex und leider auch sehr kompliziert, dass es auch heute noch nicht vollständig verstanden wird.

Wir haben ganze Organe die sich auf unsere Abwehr spezialisiert haben wie Thymus, Tonsillen oder Lymphknoten. Aber auch Teile von Organen wie Knochenmark und Milz und sogar einzelne Zellen die verstreut in unserem Organismus leben, schützen uns vor den Fluten von Angriffen.

Die unspezifische Abwehr besteht aus verschiedenen Zellen und Faktoren und sie macht sich über alles her was körperfremd erscheint. Diese erste Abwehr ist etwas gröber und kann längst nicht jeden Angriff von Mikroorganismen abwehren. Daher entstand in unserem Dasein, im Laufe der Evolution die spezifische Abwehr – das spezifische Immunsystem, das mit einem Gedächtnis ausgerüstet ist und unser Überleben sichert.

Ich könnte jetzt an dieser Stelle die einzelnen Funktionen des Immunsystems erklären. Wie arbeitet der Thymus oder das Knochenmark, wie funktioniert die Milz und die Lymphknoten, doch ich glaube das ist etwas zu weit ausgeholt.

Wie reagiert das Immunsystem

Stattdessen möchte ich darauf eingehen wie unser Immunsystem reagiert wenn es überlastet ist und überschießend abläuft. Im speziellen möchte ich auf die allergische Reaktion vom Typ I eingehen. Hier haben wir Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Neurodermitis, Urtikaria oder auch Allergien gegen Nahrungsmittel, Medikamente und Insektenstiche. Oft gibt es hier ein so genanntes Hauptallergen wie Milch oder Weizen.

Die Typ I Allergie oder Sofortreaktion ist durch IgE (Immunglobuli E) vermittelt.

Die Reaktion verläuft innerhalb kürzester Zeit von Sekunden bis Minuten ab.

Es sind freie gelöste Moleküle, die vom Immunsystem fälschlicherweise als bedrohlich gewertet werden. Produzierte Antikörper werden an Mastzellen gebunden und führen dort zur Aktivierung und Degranulierung, somit werden Entzündungsmediatoren wie Histamin, Prostaglandine und Leukotriene freigesetzt. Unser System ist sensibilisiert und wartet auf den zweiten Kontakt. Kommt es nun zu diesem zweiten Kontakt binden sich die Mastzellen an das Allergen und die Reaktion läuft ab. Histamin wird ausgeschüttet und die Sofortreaktion tritt ein und der „falscher Alarm“ wird ausgelöst. Die typischen Entzündungsreaktionen, mit Verengung der Venolen, Erweiterung der Arteriolen und dem durchlässig werden von Kapillaren, wodurch es zum Austritt von Leukozyten und Serum ins Gewebe kommt, treten ein.

Die Reaktion kann von mild bis zu lebensbedrohlichen Ausmaßen annehmen. Typische Reaktionen sind Konjunktivitis(Bindehautentzündung), Urtikaria (Nesselsucht), allergische Rhinitis (Heuschnupfen), allergisches Asthma oder auch lebensbedrohliche Reaktionen wie angioneurotische Ödem (Quincke Ödem), Larynxödem (Ödem im Kehlkopf) oder den anaphylaktischer Schock.

Da die Reaktion vom Typ I ausschließlich durch die entstandenen IgE Antikörper vermittelt werden, ist der Nachweis von IgE im Serum (Blut) ein guter Hinweis auf Allergien – Atopie. Wer keinen IgE Nachweis hat, kann keine Allergie vom Typ I haben. Wer jedoch einen hohen Spiegel im Serum trägt kann an Heuschnupfen und Co erkranken. Der Normbereich in der Schulmedizin liegt bei 0-100 Einheiten. Bei Atopikern (Allergikern) liegt jedoch oft ein Spiegel von 250-500 Einheiten sogar bis 1000 Einheiten vor. Wenn ein so hoher Serumspiegel vorliegt, der Patient jedoch keine allergischen Reaktionen aufweist, finden wir hier jedoch häufig auffallend trockene Haut, tiefe Handfurchen und eine Verdünnung der Augenbrauenpartie vor. Folglich kann ein Mensch ohne IgE-Antikörper kein Allergiker sein jedoch muss beim Nachweis von IgE-Antikörper keine Allergie auftreten.

Häufig tritt eine Allergie vom Typ I erst auf wenn das Fass zum Überlaufen gebracht wird.

Wiederholte Antibiotikatherapien, ein Befall mit Candida – Pilz (Candidose), Zinkmangel, insgesamt Mineralstoffmangel, Belastung durch Schwermetalle oder Insektiziden, psychische Belastungen und Traumata scheinen zur Manifestation beizutragen.

Und die Belastungen werden immer größer!

Antibiotika wird heute sehr schnell eingesetzt, die Folge gerade bei Frauen eine Candidose. In der Nahrung finden wir immer weniger Mineralstoffe und durch große Agrarfabriken immer mehr Insektizide und Pestizide.

Haushaltreinigungsmittel und Körperpflege tun den Rest.

Es ist erwiesen das Kinder die auf dem Land aufwachsen, also auch im Stall spielen und in der Erde herumbuddeln weniger Allergieanfällig sind als Kinder aus der Stadt. Es wird auf dem Land in der Regel auch weniger Desinfektionsmittel im Haushalt eingesetzt als bei der Stadtbevölkerung.

Auch kann ein Atopiker kaum y-Linolsäure bilden, da häufig ein angeborener Chromosomendefekt auf Chromosom 11 dies verhindert. Dadurch ergeben sich Mangelzustände und Verschiebungen (v.a. Im Bereich der Abkömmlinge der Arachidonsäure) die im gesamten Immunsystem (T- Lymphozyten, Prostaglandine usw.) zum Tragen kommen.

Die medizinische Vorgehensweise ist die, die wir vom Arzt oder aus der Apotheke kennen – Antihistaminika, weglassen von Allergenen (bei Lebensmittelallergien), Cortison. Von den Nebenwirkungen will ich hier nicht sprechen. Die stehen in den Beipackzetteln der jeweiligen Rezeptur.

Doch was hilft:

Eine Darmsanierung muss ran und zwar gründlich!

Der Candida – Pilz muss aus dem Körper raus und zwar ganz!

Unser Immunsystem muss wieder auf den rechten Weg geführt werden!

Wenn Sie verehrter Leser, endlich an Ihren Heuschnupfen oder an Ihr Asthma oder an die Neurodermitis Ihres Kindes heran wollen, dann schreiben Sie mir eine E-Mail an beratungszentrum@fennell.de .

Und wenn Sie meinen Ihre Allergie ist durch psychischen Stress ausgelöst , wie zum Beispiel:

„Mangel in der Geldbörse“ oder „Angst um den Arbeitsplatz“,

dann schreiben Sie mir auch eine E-Mail an beratungszentrum@fennell.de , vielleicht kann ich Ihnen auch hier Hilfe anbieten.

Fragen kostet nichts und Informationen helfen nur denen die sie haben.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Ihre Nachrichten.

Ihre

Birgit Fennell