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Mineralstoffmangel mit Folgen

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel und seine Folgen können für unseren Organismus ziemlich beunruhigende Wirkung zeigen. Doch haben wir das Glück, dass es auch möglich ist, die unterschiedlichsten Folgen davon wieder in den Griff zu bekommen. 

Dr. Stockwell zeigt uns auf, warum Mineralien so wichtig für unseren Organismus sind und wie sie auf unsere Entwicklung einwirken. Ich selber habe  die Erfahrung gemacht, dass mit den nötigen Mineralien selbst ein noch so angeschlagener Körper wieder heilen kann und die Lebensqualität dabei einen sehr hohen Wert erhält. 

Nach einem Arbeitsunfall war ich ins Krankhaus gekommen mit dem Verdacht auf eine Wirbelsäulenfraktur. Doch ich hatte Glück, es war Gott sei Dank nur ein Bandscheibenprolaps. Keine Operation sondern Schmerztherapie war die Empfehlung der Ärzte. Doch ehrlich, ein Leben lang mit Schmerzmitteln, daran war mir überhaupt nicht gelegen. 

Und so habe ich mich auf den Weg gemacht mehr über meinen Körper und sein Bedarf zu erfahren und siehe da: Ich bin heute Schmerzfrei und kann mich wieder wunderbar bewegen und das mit Hilfe von Mineralstoffen, Spurenelementen und ein gesundes Maß an Sport. 

Doch genug von mir. Hören Sie Dr. Stockwell und urteilen Sie selber. Wenn Sie mehr über Mineralien und Spurenelemente wissen möchten schreiben Sie mir, gerne helfe ich Ihnen weiter.  

Herzlich Ihre Birgit Fennell

  

1. Teil  Gesundheit / Therapie / Nervensystem

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2. Teil  Lebensdauer 100 Jahre und mehr..

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3. Teil  Nierensteine / Kalzium-, Zinkmangel / Osteoporose / Haarausfall 

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4. Teil  Lebensnotwendige Nährstoffe / Keim oder Gewebe? 

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5. Teil  Geburtsschäden / Krankheiten / Degeneration 

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6. Teil  Vitamine / Mineralien / Schwangerschaft / Diäten 

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7. Teil  Krebs / Vitamin C , Selen, Beta Karotin / Pharmaindustrie 

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8. Teil  Krebs / Antioxidanten / Gene 

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9. Teil  Geld-, Profitsucht und Forschung / NPK 

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10. Teil  Mineralien und ,,gewöhnlicher Handel” / Absorbierbarkeit 

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11. Teil  Pflanzen und Mineralien / kolloide Mineralien 

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12. Teil  Anorganische Stoffe / Organische Nährstoffe

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Burnout und seine Folgen

Burnout – Syndrom

 

Kennen Sie das, müde, ausgelaugt, erschöpft, demotiviert und noch vieles mehr?

Vielen Menschen in der westlichen Welt geht es ebenso. Die Dunkelziffer ist hoch und die Einschätzungen wie viele Menschen es betrifft sind unzulänglich. Dennoch ist es so und es werden immer mehr Menschen die sich so fühlen.
Wie kommt das, Sie waren doch mal motiviert und voller Elan und guter Stimmung und nun, kein Bock, alles Zuviel, keinen richtigen Schlaf mehr, auch macht es kaum noch Spaß wirklich etwas mit der Familie oder Freunden zu unternehmen.

Was ist passiert?

Voller Elan haben Sie sich in ihre Arbeit gestürzt, wollten alles super machen und den Leuten zeigen was in Ihnen steckt. Ja, das haben Sie getan und noch viel mehr. Sie haben wahrscheinlich die Arbeit mit nach Hause genommen und wenn auch nur im Kopf um die Sachlagen noch einmal im Stillen durchzugehen. Ja, das ist motiviertes Arbeiten. Die Familie musste doch nur einen kleinen Augenblick zurückstecken damit sich Ihr Job festigt.

Und nun! Chaos, die Familie sauer, Sie kaputt, Chef unzufrieden – was ist da los?

Wo war der Punkt an dem alles anfing schief zu laufen? Sie wissen es nicht? Nein, wie denn auch, es war doch alles super, bis…..

Ja was?

Kein Lob vom Chef? Oder wenn die Anderen so viel leisten können, können Sie vielleicht auch noch mehr leisten und mehr und mehr und mehr. Und Ihre Einstellung; das Projekt war doch gut doch ich kann mehr und naja, Freizeit kann ich nachholen wenn ich auf Rente bin. Und am Wochenende unternehme ich etwas mit meiner Familie……

Ist es dabei geblieben? Oder wurde es noch mehr mit der Arbeit und noch weniger Freizeit. Abends dann abschalten vor dem Fernseher oder beim Glas Wein oder vielleicht auch zwei Glas Wein oder mehr. Zigaretten dazu, oder sogar irgendwelche heimlichen leichten Drogen (Ecstasy, oder ein bisschen Hasch), nur so mal zum Abschalten und man muss ja auch mal Spaß haben.

Es hat sich langsam aber unaufhörlich hochgearbeitet. Immer mehr, immer mehr! Ach ja, und was soll mir schon passieren, umfallen tun doch nur die schwachen oder die Weicheier. Ich bin ein ganzer KERL oder auch die echt taffe FRAU, mir macht keiner etwas vor, ich packe das.

Und nun, aus! Irgendwie bin ich in letzter Zeit wirklich mies drauf und meine Leute hätte ich auch nicht so anmachen sollen,… doch wie können die auch so blöd sein und den Job versemmeln. Ja, alles muss ich allein machen damit es klappt! Gibt es denn wirklich keine guten Leute mehr. Und jetzt auch noch der Neue, der hängt sich richtig rein, will mir bestimmt meinen Job abnehmen. Doch dem zeig ich es. Was ist jetzt passiert warum reagiere ich so heftig und warum fange ich an zu heulen? Hoffentlich hat das keiner mitbekommen. So ein Fehlverhalten kann ich mir nicht erlauben. Also mal kurz ausspannen und doch mal einen Urlaub machen.

Fahre ich doch mit meiner Familie ans Meer, einen Erlebnisurlaub um auf andere Gedanken zu kommen tut sicherlich gut. Tauchen, surfen, Bergsteigen und Bungeejumping kann mich bestimmt aus meinem Tief herausholen.

Das war’s, der Urlaub war echt cool und so aufregend, das habe ich gebraucht und nun voll an die Arbeit.
Ja, Top! Meine Kollegen beneiden mich um diesen tollen Urlaub, doch wenn ich ehrlich bin wäre ein wenig Faulenzen und ein bisschen Karten spielen mit meiner Familie auch toll gewesen. Doch egal, der Urlaub war taff.

Warum fühle ich mich denn noch immer so fertig. Und die Arbeit, naja, so der Traumjob ist es doch wohl auch nicht. Die Kollegen sind einfach zu nichts zu gebrauchen und mein Chef ist ein Trottel. Der hat keine Ahnung, wenn der mich nicht hätte, wäre der Betrieb längst untergegangen. Aber er weiß es ja nicht einmal zu schätzten. Heute wurde ich auch noch gerügt, für was? Wenn die Kollegen zu blöd sind muss man ihnen doch mal zeigen wo es lang geht. Das ist ungerecht. Immer ich! Was, schon wieder heulen, das gibt es doch nicht. Ich bin kein Weichei, ich zeig es allen!

Die Kopfschmerzen wollen nicht aufhören und die Tabletten dagegen sind auch nur Mist, außerdem schmerzt mir der Rücken und das Herz sticht und rast, ich sollte wohl mal zum Arzt gehen.
Der Arzt ist ein Idiot, meint ich bin ausgebrannt, Burnout, was für ein Blödsinn.

Was tun, mache ich so weiter oder ändere ich etwas?

So oder so ähnlich kann es Ihnen ergangen sein, es gibt genug Variationen in den verschiedenen Leben. Der Druck kann auch durch Unterforderung oder den falschen Lebenspartner oder durch viel so viel verschiedene Aspekte des Lebens kommen, dass es für jeden eine andere Möglichkeit gibt sich auszubrennen.
Es gibt eine Menge an Lektüre darüber.  Schauen Sie ins Internet oder kaufen sich ein Buch und lesen in einer ruhigen Ecke darüber.

Es ist egal. Hier ist spätestens der Punkt wo Sie etwas ändern müssen oder Sie können zu dem Gefühl des fertig seins, zu dem Gefühl des Alleinseins, zu dem Gefühl des nicht verstanden werden auch noch Organische Krankheiten dazusetzen. Wenn Sie das wollen, machen Sie einfach weiter so.
Es ist IHRE Entscheidung!

An dieser Stelle komme ich nun zu dem Punkt was kann ich tun wenn ich ein Burnout habe oder besser was kann ich im Vorfeld tun um gar keines zu bekommen?
Wenn ich ein Burnout habe, heißt das für mich, ich muss etwas ändern und zwar sofort!
Dazu gehört nicht nur mich vergrämt in eine Ecke zu setzen und darüber zu schmollen was mir die Welt angetan hat, sondern ich muss darüber nachdenken was ich mir angetan habe.
Falscher Ehrgeiz und zu viel an Motivation ohne Rücksicht auf meine Gesundheit.
Ende Gelände, zurück und zwar sofort.

Begeben Sie sich in Hände die Ihnen helfen werden, gönnen Sie sich eine Auszeit und nehmen Sie sich die Zeit. Sorgen Sie für frische Luft in Ihrem Umfeld, trennen Sie sich von Dingen die belasten oder Sie herunterziehen.

Ein weiser Mensch sagte einmal zu mir: “Wenn es Dinge in deinen Leben gibt die dich traurig oder betrübt machen, dann lasse sie hinter dir, doch wenn es Dinge gibt und dazu gehören auch Menschen die dich krank machen, dann musst du dich von ihnen trennen und zwar sofort!”

Sie brauchen Betreuung und Sie brauchen Ruhe, Sie brauchen regelmäßige und gesunde Nahrung und Sie müssen Ihren Körper entgiften. Gehen Sie in den Wald spazieren und zwar regelmäßig, die Macht des Waldes ist unerschöpflich und gibt Ihnen Ruhe. Gönnen Sie sich frische Nahrung und genießen Sie diese. Ändern Sie die Einstellung zu Ihren Leben und zu Ihrer Familie. Suchen Sie Gespräche mit Menschen die Sie mögen und mit Menschen mit denen Sie immer gerne Kontakt hatten, auch wenn Sie diese lange nicht gesehen haben.

Es ist Zeit umzukehren, zurück ins Leben.

Es lohnt sich, wir alle sind Menschen die es verdient haben Glücklich zu sein.
Sie gehören auch dazu!
Und wenn Sie noch Fragen an mich haben, dann schreiben Sie mir, gerne helfe ich Ihnen dabei den richtigen Weg zu finden.
Es gibt immer ein zurück und es gibt Menschen die Sie mögen.
Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche.

Und wenn Sie kein Burnout haben, dann sorgen Sie durch ein ausgeglichenes Leben, Freude an den Menschen die Sie umgeben und vernünftige Ernährung dafür, dass es so bleibt. Es muss nicht immer Aktivsport oder Aktion sein. Es gilt beides zu leben – die Ruhe und Ausgeglichenheit und die aktive Seite.

Alles ist erlaubt- wie in der Liebe, doch es sollte wohl durchdacht und in geregelten Häppchen kommen. Der Wein genauso wie der Stress, es gehört heute zu unserem Leben dazu. Leben Sie ein Lebenswertes Leben und genießen Sie dies.

Es gibt immer Zeiten der Freude und Zeiten mit Stress oder Frustration, sehen Sie auf Ihr Leben und achten auf sich.

Ich freue mich auf Nachrichten und Kommentare von Ihnen.

Ihre
Birgit Fennell

Heuschnupfen und Co – Allergien vom Typ I

Wie alles begann

Als der erste Mensch vor ca. 1-2 Millionen Jahren entstand, wurde er von der ersten Minute seines Lebens an von Kleinstlebewesen freudig begrüßt. Denn der Mensch sicherte ihnen das eigene Überleben und so freuten sich Pilze, Protozonen, Würmer und Bakterien über die neue Nahrungsquelle, doch auch leblose Partikel wie Viren waren hocherfreut über das Auftauchen der Menschen.

Die meisten der Kleinstlebewesen leben in friedlicher Koexistenz mit uns auf unserer Haut und unseren Schleimhäuten einschließlich denen des Darms.

Wir nennen diese Mitbewohner Commensale. Wenn sie uns nützen heißen sie auch Symbionten und wenn sie uns schaden heißen sie Parasiten.

Symbionten bieten uns Schutz zum Beispiel durch Abbau von Schweiß und Talg was zur Bildung des Säureschutzmantels auf unser Haut beiträgt.

Doch egal wie sehr sich diese neuen Freunde über uns gefreut haben, hätten wir nicht in unserer ersten Lebensminute einen Schutz aufgebaut nämlich unser Immunsystem, hätten wir nicht überlebt.

Das Immunsystem gibt uns Schutz und Sicherheit und es funktioniert in der Regel auch hervorragend.

Doch in der heutigen Zeit ist das Immunsystem schwer belastet durch die ganzen Anforderungen die da kommen.

Infektionskrankheiten aus der ganzen Welt, Viren und Bakterien die wir in unserer normalen Umwelt eigentlich nicht finden, gelangen durch den enormen Reiseverkehr zu uns. Es findet derzeit die größte Völkerwanderung aller Zeiten statt und unsere Urlaubsziele müssen ja auch immer weiter weg sein. Dazu kommen noch Chemikalien die nicht für unseren Organismus gemacht sind und die wir täglich in unserer Umgebung finden, wie zum Beispiel in Haushaltsreinigern, Körperpflege oder auch Nahrungsmitteln.

Dann die enorme Belastung durch Stress und ungesunder Lebensweise, all dies schafft unser Organismus fast nicht mehr. Und unser Immunsystem bricht zusammen.

Was können die Folgen davon sein?

Unser Immunsystem will uns schützen und daher kann es dazu kommen das es einfach zu sehr reagiert und es schießt über das Ziel hinaus durch sogenannte allergische Reaktionen.

Harmlose Partikel wie Pollen oder Tierhaare werden dann als vermeintlicher Feind erkannt und angegriffen oder es verwechselt gar die Eindringlinge mit körpereigenen Strukturen und greift diese an und dann haben wir auch noch eine Autoimmunerkrankung.

Doch was heißt Immun eigentlich – es heißt frei, verschont und rein und die Immunologie beschreibt die Vorgänge die unsere Körperabwehr zum Schutz gegen Infektionen in unserem Organismus abspielt.

Die Gesamtheit des Immunsystems ist so komplex und leider auch sehr kompliziert, dass es auch heute noch nicht vollständig verstanden wird.

Wir haben ganze Organe die sich auf unsere Abwehr spezialisiert haben wie Thymus, Tonsillen oder Lymphknoten. Aber auch Teile von Organen wie Knochenmark und Milz und sogar einzelne Zellen die verstreut in unserem Organismus leben, schützen uns vor den Fluten von Angriffen.

Die unspezifische Abwehr besteht aus verschiedenen Zellen und Faktoren und sie macht sich über alles her was körperfremd erscheint. Diese erste Abwehr ist etwas gröber und kann längst nicht jeden Angriff von Mikroorganismen abwehren. Daher entstand in unserem Dasein, im Laufe der Evolution die spezifische Abwehr – das spezifische Immunsystem, das mit einem Gedächtnis ausgerüstet ist und unser Überleben sichert.

Ich könnte jetzt an dieser Stelle die einzelnen Funktionen des Immunsystems erklären. Wie arbeitet der Thymus oder das Knochenmark, wie funktioniert die Milz und die Lymphknoten, doch ich glaube das ist etwas zu weit ausgeholt.

Wie reagiert das Immunsystem

Stattdessen möchte ich darauf eingehen wie unser Immunsystem reagiert wenn es überlastet ist und überschießend abläuft. Im speziellen möchte ich auf die allergische Reaktion vom Typ I eingehen. Hier haben wir Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Neurodermitis, Urtikaria oder auch Allergien gegen Nahrungsmittel, Medikamente und Insektenstiche. Oft gibt es hier ein so genanntes Hauptallergen wie Milch oder Weizen.

Die Typ I Allergie oder Sofortreaktion ist durch IgE (Immunglobuli E) vermittelt.

Die Reaktion verläuft innerhalb kürzester Zeit von Sekunden bis Minuten ab.

Es sind freie gelöste Moleküle, die vom Immunsystem fälschlicherweise als bedrohlich gewertet werden. Produzierte Antikörper werden an Mastzellen gebunden und führen dort zur Aktivierung und Degranulierung, somit werden Entzündungsmediatoren wie Histamin, Prostaglandine und Leukotriene freigesetzt. Unser System ist sensibilisiert und wartet auf den zweiten Kontakt. Kommt es nun zu diesem zweiten Kontakt binden sich die Mastzellen an das Allergen und die Reaktion läuft ab. Histamin wird ausgeschüttet und die Sofortreaktion tritt ein und der „falscher Alarm“ wird ausgelöst. Die typischen Entzündungsreaktionen, mit Verengung der Venolen, Erweiterung der Arteriolen und dem durchlässig werden von Kapillaren, wodurch es zum Austritt von Leukozyten und Serum ins Gewebe kommt, treten ein.

Die Reaktion kann von mild bis zu lebensbedrohlichen Ausmaßen annehmen. Typische Reaktionen sind Konjunktivitis(Bindehautentzündung), Urtikaria (Nesselsucht), allergische Rhinitis (Heuschnupfen), allergisches Asthma oder auch lebensbedrohliche Reaktionen wie angioneurotische Ödem (Quincke Ödem), Larynxödem (Ödem im Kehlkopf) oder den anaphylaktischer Schock.

Da die Reaktion vom Typ I ausschließlich durch die entstandenen IgE Antikörper vermittelt werden, ist der Nachweis von IgE im Serum (Blut) ein guter Hinweis auf Allergien – Atopie. Wer keinen IgE Nachweis hat, kann keine Allergie vom Typ I haben. Wer jedoch einen hohen Spiegel im Serum trägt kann an Heuschnupfen und Co erkranken. Der Normbereich in der Schulmedizin liegt bei 0-100 Einheiten. Bei Atopikern (Allergikern) liegt jedoch oft ein Spiegel von 250-500 Einheiten sogar bis 1000 Einheiten vor. Wenn ein so hoher Serumspiegel vorliegt, der Patient jedoch keine allergischen Reaktionen aufweist, finden wir hier jedoch häufig auffallend trockene Haut, tiefe Handfurchen und eine Verdünnung der Augenbrauenpartie vor. Folglich kann ein Mensch ohne IgE-Antikörper kein Allergiker sein jedoch muss beim Nachweis von IgE-Antikörper keine Allergie auftreten.

Häufig tritt eine Allergie vom Typ I erst auf wenn das Fass zum Überlaufen gebracht wird.

Wiederholte Antibiotikatherapien, ein Befall mit Candida – Pilz (Candidose), Zinkmangel, insgesamt Mineralstoffmangel, Belastung durch Schwermetalle oder Insektiziden, psychische Belastungen und Traumata scheinen zur Manifestation beizutragen.

Und die Belastungen werden immer größer!

Antibiotika wird heute sehr schnell eingesetzt, die Folge gerade bei Frauen eine Candidose. In der Nahrung finden wir immer weniger Mineralstoffe und durch große Agrarfabriken immer mehr Insektizide und Pestizide.

Haushaltreinigungsmittel und Körperpflege tun den Rest.

Es ist erwiesen das Kinder die auf dem Land aufwachsen, also auch im Stall spielen und in der Erde herumbuddeln weniger Allergieanfällig sind als Kinder aus der Stadt. Es wird auf dem Land in der Regel auch weniger Desinfektionsmittel im Haushalt eingesetzt als bei der Stadtbevölkerung.

Auch kann ein Atopiker kaum y-Linolsäure bilden, da häufig ein angeborener Chromosomendefekt auf Chromosom 11 dies verhindert. Dadurch ergeben sich Mangelzustände und Verschiebungen (v.a. Im Bereich der Abkömmlinge der Arachidonsäure) die im gesamten Immunsystem (T- Lymphozyten, Prostaglandine usw.) zum Tragen kommen.

Die medizinische Vorgehensweise ist die, die wir vom Arzt oder aus der Apotheke kennen – Antihistaminika, weglassen von Allergenen (bei Lebensmittelallergien), Cortison. Von den Nebenwirkungen will ich hier nicht sprechen. Die stehen in den Beipackzetteln der jeweiligen Rezeptur.

Doch was hilft:

Eine Darmsanierung muss ran und zwar gründlich!

Der Candida – Pilz muss aus dem Körper raus und zwar ganz!

Unser Immunsystem muss wieder auf den rechten Weg geführt werden!

Wenn Sie verehrter Leser, endlich an Ihren Heuschnupfen oder an Ihr Asthma oder an die Neurodermitis Ihres Kindes heran wollen, dann schreiben Sie mir eine E-Mail an beratungszentrum@fennell.de .

Und wenn Sie meinen Ihre Allergie ist durch psychischen Stress ausgelöst , wie zum Beispiel:

„Mangel in der Geldbörse“ oder „Angst um den Arbeitsplatz“,

dann schreiben Sie mir auch eine E-Mail an beratungszentrum@fennell.de , vielleicht kann ich Ihnen auch hier Hilfe anbieten.

Fragen kostet nichts und Informationen helfen nur denen die sie haben.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Ihre Nachrichten.

Ihre

Birgit Fennell

Internetmarketer sind erfolgreich mit Werbung im web2.0

Liebe Blogleser,

egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube.

Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.

Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?

Witziger weise stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 Jährigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir über das Internet erzählen könnte.

Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte, dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte.  Seine Schlüsse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.

Ich möchte auch euch in Kürze dieses System hier vorstellen:

  1. Das wichtigste Element ist das eigene WordPress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher. Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen. So baut man Vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einen E-Mailverteiler einzutragen – Das Ziel des gesamten Systems.
  2. Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren.
  3. Es fehlt noch der eigene Fernsehsender :-) Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.
  4. Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.

So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Wert ein solcher Besucher hat. Immerhin ist es kein gekaufter sondern einer, der freiwillig mehr von uns wissen möchte (unbezahlbar).

Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen: Video zu web 2.0

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Bloggen 

Ihr David Fennell

Wir laden Sie ein Ihre Leber nach der TCM neu zu entdecken.

Ihre Leber – gesund, schön und außergewöhnlich effektiv.

Die Leber eines gesunden Erwachsenen wiegt ca. 1,5 kg und besteht
aus Millionen von Leberplättchen die ca. 1,2 – 2 mm groß sind.

 

Was sind die Aufgaben der Leber

  • Wichtigstes Entgiftungsorgan
  • Wasserlösliche Abbauprodukte über Niere abgeben
  • Gallensäure produzieren und feste Bestandteile über Darm ausscheiden
  • Filterwirkung für alle Stoffe die über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden

Weitere Aufgaben

  • Verarbeitung
  • Speicherung
  • Verteilung von Vitaminen Kohlenhydraten, Fetten, Eiweiß, Zucker

Ganz wichtig der Hormonstoffwechsel

Hormone die überproduziert wurden oder ihre Aufgaben erfüllt haben werden durch die Leber inaktiviert.
z.B. Insulin, Glukagon, Steroidhormone, Östrogene, Thyroxin und Trijodthyronin

  • Doch die Leber ist nicht nur eine Chemiefabrik, die belastende Stoffe entsorgt oder wichtige Stoffe an die Organe weitergibt.
  • Nein, sie sorgt auch dafür das wir denken können und ohne Leber wären wir nur eine Hülle ohne Geist und ohne Aktivität

Wie kommt das?

  • In der TCM wird die Leber als unser Gehirn bezeichnet.
  • Die Leber spürt durch ihren einzigartigen Aufbau genau wo es uns mangelt.
  • So wird zum Beispiel in der Leber Cholesterin gebildet das benötigt wird um die Gallensäure zu bilden. Und ohne Gallensäure keine Fettverdauung.
  • Und wenn sie gerne Fleisch essen oder auch nur zellreiche Nahrung wie Linsen oder Erbsen, entsteht bei der Verdauung Ammoniak und das ist hochgiftig für unser Gehirn.
  • Doch die Leber wandelt dieses um in Harnstoff und wird über die Nieren ausgeschieden.
  • Wenn Sie also einen zu hohen Cholesterinspiegel im Blut haben, so sollten Sie dringend daran denken Ihre Leber aufzubauen und zu entgiften. Meine Erfahrung hat gezeigt das durch die Entgiftung bzw. Reinigung der Leber auch ein hoher Cholesterinspiegel sich wieder normalisiert.
  • Auch Allergien gehen in der Regel einer Leberbelastung voraus die wir Mütter dann bei der Geburt unserer Kinder weitergeben.

Sehen wir uns die TCM etwas genauer mit Blick auf die Leber an

  1. Speicherung und Regulation des Blutflusses – Cang-Xue
  2. Transport und Ausscheidung von Stoffen – Shu-Xie
  3. Zuständigkeit für die Sehnen
  4. Der Schlüssel zum Verständnis liegt an den Augen
  5. Ihr Glanz zeigt sich an den Fingernägeln

Speicherung – Cang

  • Die Leber speichert das Blut und das Herz bewegt das Blut.
  • Wenn sich der Mensch bewegt fließt das Blut zu den Adern und wenn er ruht läuft das Blut in die Leber zurück.
  • Gibt es hier schon leichte Störungen oder sogar Erkrankungen können die ersten Symptome Augenflimmern, Verkrampfung von Sehnen und Muskeln, übermäßige oder Ausbleiben der Regelblutungen sein.

Transport und Ausscheidung – Shu-Xing

  • Diese Funktion wird in der TCM mit der Ordnungsliebe betitelt Xi-Tiao-Da und mit dem Leber – Qi beschrieben.
  • Ist diese Funktion beeinträchtigt stört dies alle Organe im menschlichen Körper und diese zeigen sich hauptsächlich
    • Auf dem Gebiet der Psyche
    • Im Bereich der Verdauungsfunktion

 Auf dem Gebiet der Psyche

  • Ist das Leber Qi gestaut finden sich häufig Depressionen mit Tränenausbrüchen.
  • Ist das Leber Qi erregt finden wir Schlaflosigkeit und Zorn.
  • Bei beiden Formen kommen Ohrensausen evtl. mit Taubheitsgefühl, Schwindelgefühl, und Kraftlosigkeit vor.
  • Also der Bluttransport funktioniert nicht mehr richtig.

Ist Shu-Xie – die Ausscheidung gestört

  • Treffen wir Menschen an bei denen die Verdauung nicht mehr normal verläuft, durch gestörte Sekretion und Ausscheidung von Gallensaft.
  • Die Menschen klagen über Druck und Schmerzen am Rippenbogen sowie im Thorax dabei sind sie jähzornig, ungeduldig und seufzen auffällig.
  • Ein solches Versagen kann durch heftige Umweltreize, durch starken Zorn oder auch übermäßigen Kummer ausgelöst werden.
  • Doch die Leber liebt Ordnung und nicht Betrübtheit.
  • Und großer Zorn schadet der Leber!

Zuständigkeit für die Sehnen – Ihr Glanz liegt an den Nägeln

  • In der TCM ist das Blut der Leber für die Ernährung der Sehnen und Faszien zuständig und diese bilden eine Einheit mit den Muskeln.
  • Daher wirkt sich eine Schwäche der Leber auf die Beuge und Streckfunktionen unseres Körpers aus.
  • Die Stärke und Schwäche des Leber-Blutes beeinflusst die Bewegung der Sehnen.
  • Und die Krallen sind das Äußere der Sehnen.
  • In diesem Sinne lässt sich die Stärke oder Schwäche des Leber-Blutes am Glanz oder Stumpfheit der Finger- oder Fußnägel ablesen.

Der Schlüssel zum Verständnis – Kai-Qiao sind die Augen

Nach Auffassung der TCM fließt der Lebermeridian bis zu den Augen und daher hängt ihre Ernährung in erster Linie von der Leber ab.

Ist Yin nicht ausreichend werden die Augen trübe und stumpf.

Reicht das Blut der Leber nicht, entstehen Nachtblindheit und unklares Sehen.

Steigt das Yang der Leber nach oben zeigt sich Schwindelgefühl.

Aufgrund jahrhundertlanger klinischer Beobachtungen hält die chinesische Medizin ihre Ansicht, dass die Leber ihren diagnostischen Ort an den Augen hat, für erwiesen.

Doch warum ist die TCM so wichtig für uns und auch so interessant

Eine große Anzahl an Produkten die wir anbieten, basieren auf den Leitlinien der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Und damit arbeite ich!

 Und, haben Sie sich irgendwo wieder gefunden?

  • Vielleicht bei den Depressionen
  • Oder beim Zorn
  • Oder bei den Sehschwächen oder Gelenkproblemen
  • Oder sogar bei den auslösenden Faktoren wie große Furcht und Angst

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten was Sie für sich und Ihre Gesundheit tun können dann schicken Sie uns eine Nachricht. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Herzlichst

Ihre Birgit Fennell

 

Arthrose – Missverhältnis der Belastung und der Belastungsfähigkeit eines Gelenkes

Die Arthrose ist eine schmerzhafte, degenerative Erkrankung der Gelenke die mit der Zerstörung des Gelenkknorpel und der Entzündung der Innenschicht der Gelenkkapsel einhergeht. Dieser Vorgang kann zur völligen Versteifung eines Gelenkes führen. Bei älteren Menschen sind oft Hüft- und Kniegelenk betroffen. (Koxarthrose bzw. Gonarthrose)

Entstehung:

Die Ursache der Arthrose ist häufig ein Missverhältnis der Belastung und der Belastungsfähigkeit eines Gelenkes.

Bei der primären Arthrose (idiopathisch) ist meist keine Ursache zu ermitteln, sie tritt bevorzugt im höheren Lebensalter auf. (Durchschnittsalter ca. 60 Jahre).

Bei der posttraumatischen Arthrose spricht man von einer Arthrose die in Folge einer fehlverheilten Verletzung (Fraktur) entstanden ist.

Und die sekundäre Arthrose ist durch angeborene oder resultierender unphysikalischer Gelenksbelastung (Hüftdysplasie, X- oder O-Beine) entstanden, jedoch kommen hier auch eine vorausgegangene Gelenksentzündung (Arthritiden) oder hormonelle Störungen in Frage.

Die Faktoren werden durch Schwerstarbeit und Übergewicht noch begünstigt.

Was passiert bei der Arthrose:

Die Gelenkknorpeloberflächen werden rau und reißen auf. Sie werden dann durch Entzündungen der Kapselinnenflächen zerstört und wenn sich ganze Knorpelteile ablösen kommt es zu freien Gelenkkörpern.

Wie äußert sich die Arthrose:

Am Anfang fällt dem Patienten ein Steifigkeitsgefühl der Gelenke auf, danach folgt  der Anlaufschmerz, es ist wie ein eingerostetes Gelenk, dass sich zu einem ständigen Schmerz steigert der auch in der Nacht und bei Ruhe nicht nachlässt. Dazu kann es zu Wetterfühligkeit und Schmerzen bei Wetterumschwung kommen.

Bei der aktiven Arthrose ist das klinische Bild sehr beeindruckend. Es kommt bei Anstrengung zu entzündlichen Reizungen der Gelenkinnenhaut die dazu führen, dass das Gelenk anschwillt und der Patient starke Schmerzen hat.

Wie wird die Arthrose festgestellt:

Auf einem Röntgenbild zeigt sich die Verschmälerung des Gelenkspaltes und typisch Deformierung der Knochen im betroffenen Gelenk. Oft beobachtet man jedoch eine Diskrepanz zwischen der festgestellten Deformierung und den subjektiv vorhandenen Schmerzen. Auch können durch Blutuntersuchungen von Rheumafaktoren, CRP und BSG entzündliche rheumatische Beschwerden und Infektionen ausgegrenzt werden.

Nun folgen die Bezeichnungen und die Symptome der verschiedenen Arthrosen:

  • Bouchard Arthrose (Fingermittelgelenke)
    • Fehlstellung und Deformierung sowie Schmerzen der Fingermittelgelenke, Streckdefizit
  • Degenerative Wirbelsäulenveränderung
    • Rückenschmerzen, Fehlhaltung, Muskelverhärtung, Bewegungseinschränkung
  • Gonarthrose (Kniegelenk)
    • Belastungs- Ruheschmerz ,Bewegungseinschränkung, Steifegefühl
  • Hallux rigidus (Großzehengrundgelenk)
    • Schmerzen beim Gehen unter Belastung, hauptsächlich beim Abrollen, später Versteifung des Gelenks
  • Heberden-Arthrose (Fingerendgelenk)
    • Deformierung, Fehlstellung, Schmerzen, Streckdefizit, geringe  Bewegungseinschränkung
  • Koxarthrose (Hüftgelenke)
    • Belastungs-, Ruheschmerz, Bewegungseinschränkung, Steifheit
  • Omarthrose (Schultergelenke)
    • Bewegungseinschränkung und Schmerzen bei der Abduktion und bei der Rotation
  • Radiokarpalgelenksarthrose (Handgelenke)
    • Belastungsschmerz mit Bewegungseinschränkung
  • Sprunggelenksarthrose (Sprunggelenke)
    • Bewegungseinschränkung, Schwellung, Belastungsschmerz

                               

Im meinem Beratungszentrum kommt häufig die Frage auf:

Was kann ich bei Arthrose tun?

Nun es gibt verschiedene Möglichkeiten hier an den Schmerz oder auch  an die Deformation der Gelenke heranzugehen.

Die Frage ist, worauf will ich mich einlassen. Die Therapieformen sind sehr vielseitig und es gibt eine große Anzahl an unterschiedlichen Therapeuten.

So ist die physikalische Therapie im chronischen Stadium sehr hilfreich. Doch ich bin der Ansicht, dass es wenn möglich, gar nicht erst soweit kommen sollte.

Deshalb ist die Vorbeugung einfach ein sehr gutes Mittel. Im Alter verschleißen unsere Gelenke und auch ein zu hohes Körpergewicht spielt eine große Rolle. Es ist uns heute möglich den Verschleiß an der Gelenkknorpeloberfläche zu verlangsamen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei eine gesunde Lebensführung und genügend Bewegung. Doch gibt es auch verschiedene Präparate die dafür sorgen können, dass der Knorpel erhalten werden kann.

Ich habe da in meiner eigenen Familie mit einigen Präparaten und einer gesunden Bewegung gute Ergebnisse erzielt.

Wenn Sie mehr über meine Behandlung und Präparate wissen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

 

Ihre Birgit Fennell

 

Wir laden Sie ein Ihre Knochen und Gelenke nach der TCM neu zu entdecken.

Ihr Knochenbau einfach und ideal für das tägliche Leben.

Das Skelett eines Menschen besteht aus ca. 200 Knochen und über 100 Gelenken sowie 640 Muskeln und diese können alle verschleißen, brechen oder verkümmern oder auch “Stark, Fest und Beweglich” bleiben.

 Das Skelett

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0d/Human_skeleton_front_de.svg

 

 

Gelenke

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Gelenke_Zeichnung01.jpg

Echte Gelenke: 1.Kugelgelenk   2.Eigelenk   3.Sattelgelenk   4.Schaniergelenk   5.Zapfengelenk

Was wären wir ohne Gelenke und Knochen

  • Ohne Knochen wären wir nur ein Häufchen Fleisch ohne Bewegung
  • Ohne Gelenke wären wir steif wie ein Stock und auch ohne Bewegung
  • Ohne Muskeln recht schwach und unansehnlich

Gelenke                                                                                    

  • Grenzen zwei Knochen aneinander, so entsteht ein Gelenk
  • Entsteht ein Gelenk ohne Gelenkspalt so spricht man von einem unechten Gelenk –  Synarthrose z.B. das Illiosakralgelenk
  • Entsteht ein Gelenk mit Gelenkspalt , so spricht man von einem echten Gelenk –  Diarthrose z.B. das Kniegelenk

Doch wenn 2 Knochenenden ständig aufeinander hin und her bewegt würden, gäbe es Abrieb und kleine oder größere Ausrisse, die in kürzester Zeit zu einer Blockade der Gelenkbewegungen führen würden.

Deshalb sind die Aufeinander treffenden Knochenenden mit einer glättenden Knorpelschicht versehen.

Ähnlich wie in der Technik, wo metallische Gelenkflächen durch einen trennenden Ölfilm geschützt werden, schützt sich diese knorpelige Oberfläche durch Gelenkschmiere der Synovialflüssigkeit bzw. der Synovia. Entsprechend den technischen Gelenken trennt die Synovia auch die beiden Knochen/Gelenkenden voneinander. Es bildet sich der Gelenkspalt

  • Zusätzlich besteht ein Gelenk auch noch aus faserigem Knorpel der zur Hauptsache aus Kollagen besteht
  • Diese haben unterschiedliche Formen, bei denen es hier auf das Gelenk ankommt
  • Diese haben die Aufgabe Unregelmäßigkeiten der Knochen auszugleichen
  • Und dann gibt es noch die Schleimbeutel (Bursae) z.B. im Knie, Ellenbogen oder Schultergelenk, die hohe Belastungen abfedern sollen

Und nun zu den Knochen

Grundsätzlich lassen sich 3 Arten von Knochen unterscheiden:

  1. Röhrenknochen – Arme, Beine, Hände, Füße
  2. kurze Knochen – Hand- und Fußwurzel, Wirbelkörper
  3. flache und platte Knochen – Schädel, Rippen, Hüftbein und Schulterblatt

Die Knochen bestehen zu 10% aus Wasser, 25% organischen Substanzen (Zellen, Blutgefäße, Nerven, Kollagen) und zu 65% aus anorganischer Substanz wobei hiervon Calziumphosphat die Hauptmasse ausmacht. Daneben kommen in größeren Mengen auch Calciumcarbonat und Magnesiumsalze vor, und damit sind die Knochen die größten Speicherorgane an Calcium, Phosphat und Magnesium.

Die wichtigsten Aufgaben der Knochen

  1. Der Halt und der Aufbau und Form des Menschen
  2. Im Hohlraum der Knochen befindet sich das blutbildende Knochenmark
  3. Ausreifung der B-Lymphozyten – spezielle körperliche Abwehr

So könnten wir jetzt weitermachen
doch…..

Wie sieht es jetzt nun mit dem Gesamtbild des Menschen aus?

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin heißt es:

Die Zuständigkeit für die Knochen liegt in den Nieren!

Die Zuständigkeit der Niere liegt an der Funktion des Jing-Qi (Essenz), das in der Niere gespeichert wird und das Wachstum des Körpers fördert.
Die Niere speichert nach den Lehren der chinesischen Medizin die Essenz (Jing); diese Essenz produziert das Mark (Sui), das innerhalb der Knochen sitzt und den Knochen ernährt.
Ist das Nieren – Jing ausreichend,
so ist die Regeneration des Knochenmarks gewährleistet.
Dieses Mark ernährt die Knochen und sie werden dadurch widerstandsfähiger und kräftig.
Ist das Jing jedoch nicht ausreichend werden die Knochen nicht richtig ernährt und es entsteht eine Schwäche mit Zerbrechlichkeit, Porosität und ungenügender Knochenwachstum tritt auf.
In der Klinik werden häufig Lenden und Knieschmerzen beobachtet, wenn nicht genügend Nieren -Essenz (Shen-Jing) vorhanden ist.
Bei solchen Menschen ist auch meist ein allgemeine Schwäche zu beobachten. Ihre Beine sind schlapp, sie können sich nicht normal bewegen.
Und weil die Zähne in der TCM als die Reste der Knochen gelten, ist auch der Zahnerhalt auf die Ernährung durch das Nieren–Jing (Essenz) angewiesen, denn sonst werden sie brüchig und locker und fallen aus. Parodontose und Zahnschmerzen werden daher in der TCM über die Nieren behandelt.

Der Begriff „Mark“ (Sui) umfasst in der chinesischen Medizin Knochenmark und Rückenmark.

Das Rückenmark geht aufwärts zum Gehirn, welches nach dieser Theorie durch einen Zusammenschluss des Markes entsteht. Und in diesem Sinne heißt es:

Das Gehirn ist das Meer des Markes!

Die Funktion des Gehirns ist die Steuerung der geistigen Aktivität und des Denkens und wird in der TCM als der „Sitz des ursprünglichen Verstandes“ verstanden. Daher ist auch die Gehirnmasse von der Ernährung durch das Nieren – Jing abhängig.
Menschen deren Nieren-Jing zu schwach ist  haben außer Lendenschmerzen und Glieder-Schwäche auch Konzentrationsmangel, Schlaflosigkeit, meist verlangsamte Reaktionen ihres Denkens bzw. ein schlechtes Gedächtnis.

Niere-Jing und Blut (Xue) stehen in der wechselseitigen Abhängigkeit.
Ist genügend Jing vorhanden ist auch das  Blut reichlich im Körper.
Und da die Ernährung der Kopfhaare durch das Blut erfolgt, jedoch der Ursprung der Haare im Qi der Niere liegt, heißt es im Buch „Su-Wen“:

Die Haare des Menschen sind das äußere Erscheinungsbild der Nieren.
Wachstum oder Ausfallen der Haare, ihr Glanz oder ihre Stumpfheit hängen mit der Üppigkeit oder Schwäche des Jing- Qi zusammen.“

Daher heißt es im zehnten Kapitel des Buches Su-Wen:

Was den Zusammenschluss der Nieren mit den Knochen und Gelenken betrifft, so sieht man ihren Glanz an den Kopfhaaren!

Und die Kopfhaare sind unser schönster Schmuck.

Doch wie kann ich meine natürliche Schönheit und gesunde Bewegung erhalten?

Eine Frage die sehr wichtig ist.

Und auch folgendes ist wichtig – haben Sie sich irgendwo  wieder gefunden?

  • Vielleicht bei den Lendenschmerzen
  • Oder bei den Glanzlosen Haaren
  • Oder bei den Konzentrationsschwächen oder beim schlechten Gedächtnis
  • Oder sogar bei der Schlaflosigkeit oder Schwindel

Wenn Sie dies ändern wollen oder nach einer neuen Perspektive suchen wollen, sprechen Sie uns an.

Vielleicht können wir Ihnen etwas bieten von dem Sie noch nicht einmal geträumt haben das es das gibt.

Liebe Grüße

Ihre Birgit Fennell

Wie ADS – ADHS, Ritalin und Medikinet unser Leben veränderte und Altenativen es positiv beeinflusst haben.

 
Wir, Birgit und David Fennell haben vor 20 Jahren auf Gibraltar geheiratet. Gemeinsam haben wir 2 Söhne im Alter von 19 und 16 Jahren groß gezogen.  Vor 10 Jahren hat es uns Norddeutschen in das schöne Bayern verschlagen. Alle 4 wohnen wir zusammen mit unseren 2 Katzen und 2 Hunden in Altenstadt in Oberbayern und wir sind hier sehr glücklich.

Birgit Fennell und David Fennell

Birgit Fennell und David Fennell

David ist Präventiv Gesundheitstrainer und ich habe die Heilpraktiker Ausbildung gemacht. Zusammen betreiben wir hier in Altenstadt ein Zentrum für ganzheitliches Wohlbefinden. Ich habe durch meine Ausbildungen eine ganze spezielle Massagetechnik entwickelt, die dazu dient die Wirbelsäule und den Geist wieder in das richtige Lot zu bringen.

Doch unser Haupteinkommen beziehen wir seit Jahren von einer Firma die echte Alternativen bietet. Anfangs haben wir die Produkte nur für uns selber benutzt, doch mittlerweile hat sich daraus ein vernünftiges Geschäft ohne Risiko jedoch mit gutem Gewinn entwickelt.

Dieses Unternehmen war für uns der Rettungsengel.

Nachdem bei unseren Kindern im Alter von 6 und 9 Jahren ADS bzw. ADHS festgestellt wurde und sie Ritalin und Medikinet  genommen haben entwickelte sich unser Leben in eine völlig andere Richtung als geplant.

ADS bzw. ADHS ist eine unheimlich große Belastung für die Familie und jeder der Kinder mit ADS bzw. ADHS hat weis dies. Fast sind wir daran zerbrochen und wir hatten  so große Hoffnung in Ritalin und Medikinet gesetzt. Doch hat sich diese Behandlung für uns als vollkommener Fehlschlag entpuppt. Unsere Kinder waren jetzt nicht mehr wild oder unbändig auch waren die Konzentrationsprobleme in der Schule nicht behoben, nein, nun hatten wir auch noch Kinder die nicht essen wollten und Alpträume hatten. Es war schrecklich!

Unsere Kinder hatten keine Freunde und es zeigten sich erste Symptome von Depressionen. Es war einfach eine schlimme Zeit für uns. Und von ärztlicher Seite sollte diese Droge jetzt auch noch erhöht werden.

Doch was sollte aus unseren Kindern werden wenn wir das nicht stoppen? Junkies, depressive Hiwis. Nein danke!!!!!

Wir stiegen aus dem Kreis aus. Den Spruch von unserem Kinderarzt vergesse ich nie wie ich ihm sagte, wir wollen kein Ritalin mehr.  Er sagte, ich sei als Mutter völlig verantwortungslos und man sollte mir die Kinder wegnehmen. Danke Herr Doktor – das war für uns der Punkt an dem wir die Verantwortung wieder an uns allein zurückgaben und uns auf die Suche nach Alternativen machten.

Wir fanden Alternativen und diese Firma zeigte sich  mit seinen Produkten als wirklicher Rettungsengel.

Da wir unsere Kinder mit den Produkten wieder in die richtige Reihe bekommen hatten, wurde es auch Zeit für uns unsere Wehwehchen zu beseitigen. Schulterentzündung, Rückenprobleme und Heuschnupfen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Ja und was ist dann gekommen? Wir wurden von unseren Nachbarn und Freunden angesprochen was wir unternommen haben um wieder so fit zu sein. Naja, wir haben natürlich unsere Alternativen empfohlen – ist doch klar. Und unsere Nachbarn und Freunde haben unsere Empfehlungen angenommen und haben ihre Produkte auch direkt bei der Firma eingekauft.

Unser Geschäft fing an ohne dass dies geplant war.  Langsam und beharrlich ging es weiter. Wir hatten ja noch unsere Jobs. Doch heute arbeiten wir nur noch mit diesen Produkten und empfehlen sie weiter und wir verdienen Geld damit. Ein Marketingplan wie ihn kein anderes Unternehmen bieten kann und eine Produktpolitik die unschlagbar ist, verhilft uns zu einer sicheren Zukunft.

Wir haben klein angefangen, richtig aus einer Not heraus – mit wenig Hoffnung – doch mit einem starken Glauben -  und wir werden immer größer, denn wir arbeiten mit einem  Unternehmen das Zukunft schafft. 

Wir haben die Verantwortung für unsere Familie selber übernommen und ehrlich, das ist heute der einzige Weg den wir vertrauen können.

Liebe Grüße

Birgit und David Fennell